Das Coronavirus – Möglichkeiten der Naturheilkunde

Coronavirus

Das Coronavirus: Harmlos oder gefährlich, ein kleiner Schnupfen oder doch etwas mehr? Staatlich verordnete Maßnahmen sinnvoll oder völlig überzogen? Auch nicht schlimmer als die saisonale Grippe?

Es geht hoch her – in den sozialen und offiziellen Medien. Jeder hat eine Meinung. Aber ich glaube, was wir uns bewusst sein müssen: bisher ist so gut wie alles eine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit. Die wissen wir vielleicht am Ende. Alle Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen und die Gleichung hat noch viele Unbekannte.

Wie viele sind wirklich infiziert? Wie viel Prozent müssen behandelt werden? Wie viele sterben? Gibt es eine Immunität nach der Erkrankung? Wir wissen das alles noch nicht sicher.

Einige schwer Erkrankte erholen sich nur langsam und es bleiben Schäden an Lungen und Inneren Organen zurück. Eine langandauernde Fatigue ist bei diesen häufig. Auch vermehrt Herzinfarkte und Schlaganfälle, selbst bei jüngeren Menschen, die nie Probleme hatten, wurden beobachtet. Andererseits scheint auch ein sehr großer Prozentsatz noch nicht mal mitzubekommen, dass er krank ist. Eine Krankheit mit Tücken, unberechenbar bisher. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit Polio, wie ich in einem guten Beitrag neulich las. Auch hier haben über 80% keine Symptome, ein paar Grippesymptome und nur bei ca. 1% kommt es zu den typischen Lähmungserscheinungen. Trotzdem hat man Polio nie als eine harmlose Erkrankung betrachtet und versucht größere Ausbrüche einzudämmen. Polio hat allerdings den Vorteil, dass es nicht so leicht übertragbar ist, wie SARS-CoV 2.

Persönlich wundere ich mich gerade, wie schnell Menschen ein Urteil fällen über etwas, von dem noch so wenig bekannt ist und wie schnell Stellung bezogen und aggressiv und abwertend auf die jeweils andere Seite losgegangen wird. Das heißt nicht, dass wir nicht eine persönliche Meinung haben dürfen, aber für den gesellschaftlichen Frieden und auch unsere engeren und weiteren Beziehungen wäre es heilsam, wenn wir uns bewusst bleiben, dass wir uns alle irren könnten.

Ich habe alle wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Corona die letzten Monate intensiv verfolgt, und es gibt dann doch ein paar Dinge, die für mich inzwischen relativ klar sind:

Covid-19 ist keine Grippe und auch kein Teil der winterlichen Grippewelle, dessen Auswirkungen man in den Statistiken am Ende des Jahres nicht mal bemerken wird. Inzwischen sieht man bei Euromomo, Studien aus Italien und in anderen internationalen Auswertungen, dass dem definitiv nicht so ist. Corona ist immer noch präsent und die Übersterblichkeit ist in den meisten betroffenen Ländern sehr deutlich. Dass wir in Deutschland bisher so gut durchgekommen sind und keine Übersterblichkeit haben, ist da eher die Ausnahme und man kann sich fragen warum das so ist und hoffen, dass es so bleibt. Ebenfalls gibt es inzwischen statistische Auwertungen, die zeigen , dass die Menschen nicht mit, sondern im überwiegenden Teil der Fälle, tatsächlich an Corona gestorben sind.
Verschiedene Studien geben die Sterblichkeit zwischen 0,3% bis 1% an. Das hört sich wenig an würde aber in Zahlen ausgedrückt bedeuten, dass von 80 Millionen Deutschen, wenn sich 70% infizieren, zwischen 168.000 und 560.000 sterben würden. Zum Vergleich: während der sehr starken Grippewelle 2017/2018 schätzte das RKI 25.000 Grippetote. Aber von den Toten mal ganz abgesehen, was ist mit den Lebenden, bzw. Überlebenden? Inzwischen ist klar, dass Covid-19 keine Lungenkrankheit ist, sondern alle Organe und Körpersysteme betrifft. Auch wenn möglicherweise über 80% der Infizierten symptomlos bleiben und 15% „nur“ leichte oder mittelschwere Symptome haben, hat man festgestellt, dass auch bei leichter Symptomatik, bei bisher gesunden Personen, vermehrt Herzinfarkte und Schlaganfälle, sowie langanhaltende Fatigue auftreten können. Bei denen mit sehr schweren Symptomen bleiben häufig Schäden an Lungen und anderen Organen zurück. Ob diese sich zurückbilden, ist noch unklar.

Es geht mir nicht darum Angst zu machen oder den Teufel an die Wand zu malen.Wir können hoffen, dass die Genesenen wieder völlig gesunden und die leicht Erkrankten oder Symptomlosen wirklich dauerhaft symptomfrei bleiben. Wir können hoffen, dass das Virus sich besser an den Menschen anpasst und vielleicht harmloser wird oder unser Immunsystem lernt das Virus schneller und effektiver zu bekämpfen. Vielleicht verschwindet es auch einfach wieder, wie die Spanische Grippe vor 100 Jahren. Alles ist möglich.

Im Moment nehme ich diese Herausforderung allerdings durchaus ernst und finde, wir sollten ihr vernünftig begegnen, anstatt sie zu leugnen. Was ist die richtige Vorgehensweise ist, und ob die Maßnahmen angemessen sind, oder nicht, darüber kann man und muss man diskutieren. Und je nach Gesichtspunkt, ergeben sich unterschiedliche Schlüsse, das ist gar nicht die Frage.

Doch all das kann und werde nicht ich entscheiden und die meisten von Euch auch nicht. Und abgesehen von Lockdowns, Hygienemaßnahmen und Abstandhalten kann ich ja auch noch die Möglichkeiten der Naturheilkunde nutzen. Das liegt wirklich in meinem Entscheidungsbereich. Ich kann mich gesund ernähren, mein Immunsystem stärken und meinem Körper geben, was er braucht, damit er im Ernstfall so gut wie möglich durch eine Krise kommt. Es spricht außerdem viel dafür, dass ganz einfache Maßnahmen, wie zum Beispiel eine gute Närhstoffversorgung und vor allem Vitamin C und D einen schweren Verlauf möglicherweise verhindern können.

Aber auch das ist keine Garantie dafür, nicht ernstahft zu erkranken und kein Freifahrschein für unsinniges Verhalten. Wer sich hinstellt und sagt: „Du musst nur gesund leben und dein Immunsystem stärken, dann kann dir doch gar nichts passieren“, ist größenwahnsinnig oder naiv. Auf jeden Fall war er noch nie wirklich ernsthaft krank. Das Leben ist nicht zu 100% kontrollierbar und wir wissen über viele  Krankheiten und die wirkliche Funktionsweise des Körpers immer noch verdammt wenig. Das weiß man spätestens dann, wenn man selbst an Symptomen leidet, die niemand richtig zuordnen kann und gegen die keine bekannte Therapie hilft.

Aber trotzdem bin ich überzeugt davon, dass gerade bestimmte naturheilkundliche Maßnahmen sehr wichtig sind und tatsächlich oft das Schlimmste bei einer Erkrankung mit SARS CoV-2 verhindern könnten. Inzwischen befasst sich sogar die schulmedizinische Wissenschaft damit und es laufen einige Studien dazu.

Ich fühle mich vor allem in der Heilkunde halbwegs kompetent, und deshalb habe ich hier für Euch Einiges zusammengetragen. Phytotherapie und orthomolekulare Medizin haben viel zu bieten, vor allem, wenn man bedenkt, dass es kaum wirksame allopathische Medikamente gegen Viren gibt und hauptsächlich symptomatisch behandelt wird.

Es kann nicht schaden vorbereitet zu sein. Es kann nicht schaden zu wissen, wie dieses Virus tickt und was wichtig ist, wenn man besonders gefährdete Personen schützen möchte.

Der velinkte Text ist inzwischenschon etwas älter und wir wissen inzwischen schon mehr über das Virus und seine Folgen. Ich werden ihn, sobald ich dazu komme, überarbeiten, aber die wichtigsten Dinge zur Behandlung und Vorbeugung sind immer noch aktuell.

Hier ist das pdf: Corona.pdf

Wichtig! Ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker. Was ich hier schreibe, ist auch größtenteils nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern ich habe es aus verschiedenen Quellen, die jeweils genannt sind, zusammengetragen. Ich kann und darf euch auch hier keine Behandlung vorschlagen. Dies alles sind nur Möglichkeiten und Ideen, die ihr selbstverantwortlich anwenden könnt, wenn ihr sie sinnvoll findet. Wenn ihr ernsthaft krank seid, solltet ihr außerdem einen Arzt aufsuchen.